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Was kostet die DGUV V3 Prüfung? Kostenfaktoren, Angebot und Steuer

Was die DGUV V3 Prüfung kostet, hängt von deinem Bestand ab: von Anzahl und Art der Geräte, der Zahl der Standorte, dem Zugang vor Ort und dem Umfang der Dokumentation. Dieser Ratgeber erklärt, aus welchen Posten ein Angebot besteht, wie sich die Kosten mit der Gerätezahl verändern, woran du ein vollständiges Angebot erkennst und wie Prüfkosten steuerlich behandelt werden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Angebot besteht meist aus einem Preis je Gerät, getrennt nach ortsveränderlichen Geräten, ortsfesten Betriebsmitteln und Drehstrom, dazu Anfahrt und weitere Posten, die getrennt berechnet werden.
  • Bei wenigen Geräten macht die Anfahrt einen großen Teil der Rechnung aus. Mit steigender Gerätezahl verteilt sie sich auf mehr Geräte, und manche Anbieter senken ab einer bestimmten Menge den Stückpreis.
  • Neben dem Stückpreis zählen Prüftage, Warte- und Rüstzeiten, die Inventarisierung beim ersten Termin und wie oft geprüft wird. Reparaturen defekter Geräte kommen extra.
  • Vergleiche Gesamtpreise, nicht Stückpreise: Ein vollständiges Angebot nennt jeden Posten mit Preis.
  • Prüfkosten sind Betriebsausgaben. Die Umsatzsteuer darauf ziehst du nur ab, wenn dein Betrieb zum Vorsteuerabzug berechtigt ist. Praxen mit steuerfreien Heilbehandlungen und Kleinunternehmer zahlen effektiv den Bruttopreis.

Aus welchen Posten ein Angebot besteht

Ein Angebot für die DGUV V3 Prüfung besteht in der Regel aus mehreren Posten, die getrennt berechnet werden. Die Tabelle zeigt, welche das sind und wonach sie abgerechnet werden. Welche Posten für deinen Betrieb anfallen und in welcher Höhe, steht im jeweiligen Angebot.

PositionEinheitWann sie anfällt
Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittelje GerätBei jeder Wiederholungsprüfung; bei großen Mengen teils gestaffelt
Prüfung ortsfester Betriebsmittelje GerätBei jeder Wiederholungsprüfung; Prüfung am Einbauort, meist mit mehr Aufwand je Stück
Drehstromleitungen und -geräteje StückEigene Position, weil mehr Leiter zu messen sind
An- und Abfahrtje Prüftag oder je StandortBei jedem Termin, unabhängig von der Gerätezahl
Warte- und Rüstzeitenje StundeNur wenn der Prüfer auf Schlüssel, Geräte oder freie Arbeitsplätze warten muss
Inventarisierung (z. B. QR-Code-Aufnahme)je GerätEinmalig beim ersten Termin, wenn noch keine gekennzeichnete Geräteliste vorliegt
Prüfung E-Ladesäulen und Wallboxenje LadepunktEigene Position, getrennt von den ortsveränderlichen Geräten

Mengenstaffeln: Manche Anbieter senken den Preis je ortsveränderlichem Gerät ab einer bestimmten Menge. Ob es eine Staffel gibt, ab welcher Stückzahl sie greift und ob sie für den ganzen Bestand oder nur für die Geräte oberhalb der Schwelle gilt, steht im Angebot.

Ortsveränderlich sind Geräte, die während des Betriebs bewegt werden oder sich leicht von einem Platz zum anderen bringen lassen, während sie angeschlossen sind, etwa Monitor, Wasserkocher, Bohrmaschine oder Verlängerungsleitung. Ortsfest sind fest angebrachte Geräte und Geräte ohne Tragevorrichtung, die so schwer sind, dass sie sich nicht leicht bewegen lassen (Durchführungsanweisungen zu § 5 Abs. 1 Nr. 2 DGUV Vorschrift 3).

Die Prüfung der elektrischen Anlage selbst, medizinischer Geräte und von PV-Anlagen ist jeweils eine eigene Position mit eigener Prüfgrundlage. Sie wird getrennt angeboten; was dafür gilt, siehst du im Angebot.

Wie sich die Kosten mit der Gerätezahl verändern

Die Anfahrt fällt je Prüftag an, egal ob 10 oder 150 Geräte geprüft werden. Bei wenigen Geräten macht sie deshalb einen großen Teil der Rechnung aus. Mit steigender Menge verteilt sie sich auf mehr Geräte, und der rechnerische Preis je Gerät sinkt. Ab einer bestimmten Menge kann zusätzlich eine Staffel greifen. Ob ein großer Bestand an einem Tag zu schaffen ist, hängt von Gerätemix, Wegen und Zugang ab. Plant der Prüfbetrieb zwei Tage ein, kann eine zweite Anfahrt dazukommen.

Beim ersten Termin kommt die Inventarisierung dazu, wenn es noch keine Geräteliste mit Kennzeichnung gibt. Sie wird je Gerät berechnet und fällt bei den folgenden Prüfungen nicht mehr an, solange die Liste gepflegt wird.

Gemischter Bestand: Eine Werkstatt mit ortsveränderlichen Geräten, ortsfesten Betriebsmitteln und Drehstromleitungen bekommt für jede Geräteart einen eigenen Stückpreis. Die Summe ergibt sich aus Stückpreis × Anzahl je Geräteart plus Anfahrt je Prüftag, dazu gegebenenfalls Inventarisierung und Wartezeiten. Mit deiner Geräteliste kannst du so jedes Angebot durchrechnen.

Welche Faktoren den Preis bestimmen

  • Anzahl und Art der Geräte: Ortsfeste Betriebsmittel und Drehstromgeräte werden je Stück meist höher berechnet als ein Monitor oder Wasserkocher, weil die Prüfung aufwendiger ist. Je höher der Anteil ortsfester Betriebsmittel, desto stärker fällt das ins Gewicht. Große Mengen erreichen eher eine Staffel.
  • Standorte und Prüftage: Die Anfahrt wird meist je Prüftag oder je Standort berechnet. Zwei Filialen an zwei Tagen bedeuten zweimal Anfahrt.
  • Zugang und Zeitfenster: Wartet der Prüfer auf Schlüssel, sucht er Geräte oder werden Arbeitsplätze erst später frei, fallen Warte- und Rüstzeiten an. Dafür sehen Anbieter in der Regel einen Stundensatz vor. Enge Zeitfenster, etwa nur außerhalb der Öffnungszeiten, können den Aufwand ebenfalls erhöhen.
  • Inventarisierung: Beim ersten Termin nimmt der Prüfbetrieb jedes Gerät auf und kennzeichnet es, etwa mit QR-Code. Was dieser Posten umfasst, unterscheidet sich stark zwischen Anbietern. Frag nach, was enthalten ist: Etikett, Datenerfassung, Export der Liste.
  • Umfang der Dokumentation: Ein Prüfprotokoll als PDF ist etwas anderes als eine gepflegte Geräteliste mit Einzelmesswerten und Software-Zugang. Je mehr Dokumentation du brauchst, desto mehr Aufwand steckt im Angebot.
  • Wie oft geprüft wird: Die Frist legst du in der Gefährdungsbeurteilung fest (§ 3 Abs. 6 BetrSichV). Tabelle 1B in den Durchführungsanweisungen zur DGUV Vorschrift 3 nennt für ortsveränderliche Geräte einen Richtwert von 6 Monaten, auf Baustellen 3 Monate. Liegt die Fehlerquote bei den Prüfungen unter 2 %, kann die Frist verlängert werden, höchstens auf 1 Jahr auf Baustellen, in Werkstätten und Fertigungsstätten und auf 2 Jahre in Büros. Die Frist entscheidet, wie oft die Kosten im Jahr anfallen.
  • Mängelbehebung: Die Prüfung stellt Mängel fest, die Reparatur ist eine eigene Leistung. Mängel sind unverzüglich zu beheben, bei dringender Gefahr bleibt das Gerät bis dahin außer Betrieb (DGUV Vorschrift 3 § 3 Abs. 2). Nach der Instandsetzung wird vor der Wiederinbetriebnahme erneut geprüft (§ 5 Abs. 1 Nr. 1). Ob Kleinreparaturen im Angebot enthalten sind oder separat berechnet werden, sollte drinstehen. Bei einfachen Geräten kann Ersatz wirtschaftlicher sein als Reparatur und erneute Prüfung.
  • Bündelung mehrerer Prüfungen: Steht die Prüfung der elektrischen Anlage oder von Wallboxen im selben Zeitraum an, lässt sie sich mit dem Gerätetermin verbinden. Anfahrt und Rüstzeit fallen dann einmal an.

Wie du Richtwerte und Fehlerquote für deinen Betrieb anwendest, steht in der Übersicht der DGUV V3 Prüffristen und im Artikel zur Gefährdungsbeurteilung.

Was kostet die Prüfung in deinem Betrieb?

Durchschnittspreise sind nur ein Anhaltspunkt. Vergleiche Angebote von Prüfbetrieben aus deiner Region, jedes mit festem Preis je Gerät. Kostenlos und unverbindlich.

In welcher Branche seid ihr tätig? (5 kurze Fragen)

Woran du ein vollständiges Angebot erkennst

Stückpreise allein sagen wenig. Vergleichbar sind Angebote erst, wenn diese Punkte drinstehen:

  • Preis je Gerät, getrennt nach ortsveränderlichen Geräten, ortsfesten Betriebsmitteln und Drehstrom, mit Staffel, falls es eine gibt.
  • Anfahrt: je Prüftag oder je Standort, und wie viele Prüftage eingeplant sind.
  • Stundensatz für Warte- und Rüstzeiten und wann er berechnet wird.
  • Inventarisierung und Kennzeichnung: Preis je Gerät und Art der Kennzeichnung (QR-Code, Prüfplakette).
  • Prüfprotokoll mit Art, Umfang und Ergebnis der Prüfung sowie Name und Unterschrift der prüfenden Person, so wie § 14 Abs. 7 BetrSichV die Aufzeichnung verlangt. Dazu das Format (PDF, Tabelle, Software-Zugang) und ob es im Preis enthalten ist.
  • Prüfgrundlage: für die Wiederholungsprüfung von Geräten DIN EN 50699 (VDE 0702), nach einer Reparatur DIN EN 50678 (VDE 0701), für die Anlage DIN VDE 0105-100. Die alte DIN VDE 0701-0702 ist abgelöst.
  • Wer prüft: Elektrofachkraft oder elektrotechnisch unterwiesene Person unter Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft (DGUV Vorschrift 3), dazu die Qualifikation als zur Prüfung befähigte Person nach TRBS 1203.
  • Umgang mit Mängeln: Kennzeichnung defekter Geräte, Mängelliste, Preise für Kleinreparaturen oder ein separates Angebot.
  • Netto oder brutto, Mindestauftragswert, Zahlungsziel.

Angebote unterscheiden sich in Aufbau und Höhe deutlich, deshalb lohnt es sich, mehrere über eChecko zu vergleichen und mit deiner Geräteliste durchzurechnen: Angebote vergleichen.

Kosten senken, ohne an der Prüfung zu sparen

  1. Geräteliste vorbereiten. Zähl die Geräte nach Art und nach Raum oder Standort. Mit genauen Zahlen bekommst du ein Angebot, das zur Rechnung passt, und der Prüfer sucht vor Ort weniger. Wie du den Termin vorbereitest, steht unter DGUV V3 Prüfung planen.
  2. Termine bündeln. Alle Räume, Abteilungen und nahe Standorte an einem Prüftag: Die Anfahrt fällt einmal an statt mehrmals. Steht die elektrische Anlage im selben Jahr an, frag sie gleich mit an.
  3. Staffeln nutzen. Fragst du alle Standorte gemeinsam an, erreichst du eher die Menge, ab der ein Anbieter den Stückpreis senkt.
  4. Zugang sichern. Schlüssel, eine Ansprechperson, informierte Beschäftigte, frei zugängliche Steckdosen und Geräte. So entstehen keine Wartezeiten zum Stundensatz.
  5. Bestand bereinigen. Geräte, die du nicht mehr benutzt, sonderst du aus oder entsorgst sie, statt sie prüfen zu lassen. Tabelle 1B gilt für ortsveränderliche Betriebsmittel „soweit benutzt“. Selten genutzte Geräte bleiben in der Prüfung. Ein eingelagertes Gerät, dessen Frist abgelaufen ist, lässt du vor der nächsten Benutzung prüfen.
  6. Frist begründet festlegen. Eine dokumentierte Fehlerquote unter 2 % erlaubt längere Fristen innerhalb der Maximalwerte. Bei zweijähriger statt jährlicher Frist fällt die Prüfung nur halb so oft an, die Kosten je Jahr halbieren sich entsprechend. Voraussetzung ist, dass die Gefährdungsbeurteilung die längere Frist trägt.
  7. Gesamtpreise vergleichen. Rechne jedes Angebot mit deiner Geräteliste durch: Stückpreis × Anzahl + Anfahrt je Prüftag + Inventarisierung. Ein niedriger Stückpreis mit teurer Anfahrt kann am Ende mehr kosten.

Steuer: Betriebsausgabe und Vorsteuer

Betriebsausgabe: Prüfkosten sind durch den Betrieb veranlasst und damit Betriebsausgaben (§ 4 Abs. 4 EStG). Die Kosten mindern den Gewinn, ebenso Reparaturen, die nach der Prüfung anfallen. Wie viel Steuer du dadurch sparst, hängt von deinem Steuersatz ab. Den Zeitpunkt der Prüfung bestimmt die Frist, nicht das Geschäftsjahr.

Vorsteuer: Die Umsatzsteuer auf der Rechnung kannst du nur als Vorsteuer abziehen, wenn dein Betrieb vorsteuerabzugsberechtigt ist (§ 15 UStG). Ausgeschlossen ist der Abzug, soweit du die Leistung für steuerfreie Umsätze verwendest (§ 15 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 UStG). Das betrifft zum Beispiel:

  • Arzt-, Zahnarzt-, Heilpraktiker- und Physiotherapiepraxen mit steuerfreien Heilbehandlungen (§ 4 Nr. 14 UStG),
  • Kleinunternehmer, deren Umsätze nach § 19 Abs. 1 UStG steuerfrei sind.

Für diese Betriebe zählt der Bruttopreis, also der Nettopreis zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Wer teils steuerpflichtige, teils steuerfreie Umsätze hat, zieht die Vorsteuer anteilig ab (§ 15 Abs. 4 UStG). Die Aufteilung klärt dein Steuerbüro.

Aufbewahrung: Die Rechnung bewahrst du acht Jahre auf (§ 14b Abs. 1 UStG, § 147 Abs. 3 AO). Für das Prüfprotokoll gilt eine eigene Regel: Es muss mindestens bis zur nächsten Prüfung vorliegen (§ 14 Abs. 7 BetrSichV). Ältere Protokolle aufzuheben lohnt sich trotzdem, denn mit ihnen belegst du die Fehlerquote, wenn du eine längere Frist begründen willst.

Häufige Fragen

Wer bezahlt die DGUV V3 Prüfung?

Der Betrieb. Die Prüfpflicht liegt beim Unternehmer (DGUV Vorschrift 3 § 5 Abs. 1), und Kosten für Maßnahmen nach dem Arbeitsschutzgesetz darf der Arbeitgeber nicht den Beschäftigten auferlegen (§ 3 Abs. 3 ArbSchG). In gemieteten Räumen kann der Mietvertrag regeln, wer die Prüfung der fest installierten Anlage beauftragt und bezahlt. Dafür sorgen, dass sie stattfindet, musst du als Unternehmer trotzdem.

Kostet die Prüfung der elektrischen Anlage extra?

Ja, sie ist eine eigene Position. Tabelle 1A in den Durchführungsanweisungen zur DGUV Vorschrift 3 nennt für Anlagen und ortsfeste Betriebsmittel 4 Jahre, in Betriebsstätten, Räumen und Anlagen besonderer Art (DIN VDE 0100 Gruppe 700) 1 Jahr. Wird die Anlage im selben Jahr fällig wie die Geräte, frag beides zusammen an: ein Termin, eine Anfahrt.

Kann ich die Geräte selbst prüfen, um Kosten zu sparen?

Nur mit elektrotechnischer Qualifikation und geeignetem Prüfgerät. Die DGUV Vorschrift 3 verlangt eine Elektrofachkraft oder deren Leitung und Aufsicht; ortsveränderliche Geräte darf laut Durchführungsanweisungen auch eine elektrotechnisch unterwiesene Person mit geeigneten Mess- und Prüfgeräten prüfen. Daneben gilt die BetrSichV: Sie verlangt eine zur Prüfung befähigte Person, bei Arbeitsmitteln mit elektrischen Komponenten nach TRBS 1203 mit elektrotechnischer Berufsausbildung oder anderer ausreichender elektrotechnischer Qualifikation und mindestens einem Jahr praktischer Erfahrung. Beide Anforderungen erfüllst du, wenn eine Elektrofachkraft mit dieser Qualifikation die Prüfung durchführt oder leitet und beaufsichtigt. Was die Rollen unterscheidet, steht unter Elektrofachkraft und befähigte Person.

Sind Prüfplaketten Pflicht?

Für elektrische Geräte und Anlagen schreiben weder die DGUV Vorschrift 3 noch die BetrSichV eine Plakette vor. Pflicht ist die Aufzeichnung des Prüfergebnisses (§ 14 Abs. 7 BetrSichV). Eine Plakette oder ein QR-Code hilft trotzdem im Alltag, weil jeder sieht, wann das Gerät wieder dran ist. Frag im Angebot, ob die Kennzeichnung im Preis enthalten ist.

Wie wird die Prüfung einer Wallbox berechnet?

Die Prüfung von Ladepunkten ist eine eigene Position und wird meist je Ladepunkt berechnet, getrennt von den ortsveränderlichen Geräten. Welcher Preis für deine Ladepunkte gilt, steht im Angebot. Was bei der Prüfung dazugehört, steht im Artikel Wallbox und Ladesäule prüfen.

Quellen

Was kostet die Prüfung in deinem Betrieb?

Durchschnittspreise sind nur ein Anhaltspunkt. Vergleiche Angebote von Prüfbetrieben aus deiner Region, jedes mit festem Preis je Gerät. Kostenlos und unverbindlich.

In welcher Branche seid ihr tätig? (5 kurze Fragen)

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